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zum Thema Tierschutz - bei Katzen und im allgemeinen

 

 

Kittenverkauf auf Heimtiermessen oder Katzenausstellungen

 

Aus traurigem Anlass und weil offensichtlich auch die Bengalzüchterszene kein Fettnäpfchen auslässt in das man hätte hineintreten können, bringe ich Euch hier nen kleinen Hinweis darauf das man es vielleicht unterlassen sollte auf Heimtiermessen Jungkatzen zu erwerben. Mag sein das die Verlockung dort, wenn man gerade vor dem Käfig steht und das Baby dort liegen sieht, am höchsten ist.

Was spricht dagegen: Man kennt den Zücher, den Ort und die Umstände nicht an welchem die Bengalkatzen aufgewachsen sind. Mal ganz abgesehen davon das auch der Züchter seine Käufer nicht kennenlernen wird, was gewissen daraufhin folgenden Sauereien den Weg ebnen könnte.

Der Stresspegel der Tiere und die Infektionsgefahr mit Krankheiten sind sehr hoch an einem solchen Ort. Auch wen bei der Einlasskontrolle eine Sichtprüfung stattfindet ist dies keine hundertprozentige Gewähr dafür das alle Katzen wirklich gesund sind.

Ansonsten muß jederman selbst wissen wie er dieses Thema handhabt. Aus moralisch bewertender Sicht ist es sicherlich keine Kittenvermittlung sondern Teil einer gnadenlos durchgezogenen Vermarktungsstrategie. Weshalb gewisse Katzenvereine da keinen Riegel vorschieben sondern teils auch noch die Augen schließen oder gar mit involviert sind in das Geschehen? Da kann ich euch keine Antwort drauf geben. Vielleicht gebt ihr sie euch selbst? ;)

 

Von der Importanz einer guten Sozialisierung - Die Schicksale zweier Kitten vom Schwarzzüchter

 

Ich habe den folgenden Text mal komplett von unserer "Frage - Antwort Seite" übernommen.

 

Was versteht man unter einer Sozialisierung von Katzen? In meinen Augen ist die Sozialisierung der Kätzchen genau der Part unserer Zucht, welcher es den jungen Wilden ermöglicht im späteren Leben und an der Seite ihrer Zweibeiner zu bestehen und zu überleben. Der Mensch besitzt gewisse Eigenarten welche der Gattung Katze sicher nicht gefallen. Und diese sollte jedes Haustier einmal wahrgenommen und gelernt haben darauf reagieren zu können. Die Sozialisierung findet aber nicht nur unter Mensch und Tier sondern auch unter den Tieren einer gleichen Art, hier den Katzen, statt. Den Hauptteil der Arbeit trägt wahrscheinlich die Mutterkatze, welche ihre Erfahrungen an die Kitten weitergibt. Bei den Bengalkatzen sehr stark ausgeprägt ist der Zusammenhalt unter den Tieren einer Gruppe. Was den Kätzchen natürlich auch zugute kommt da sie so mehr Erfahrungen mit den verschiedensten Charakteren und der Hierarchie unter den Katzen und Katern machen können.

Für uns alltägliche Geräusche sind für die Katzen erstmal neu. Das Paradebeispiel hierfür ist der Staubsauger, aber der ist ja schon für den Menschen teilweise recht unangenehm. Ein anderes Beipiel ist die Plastiktüte. Sie ist groß, bewegt sich, macht komische Geräusche - und kommt oftmals zum Einsatz. Da muß man also ansetzen. Oder der Arztbesuch, allein der Gang aus dem Haus mit der ganzen Fülle an lauten Geräuschen, kann zum Handicap werden wenn die Tiere nicht darauf vorbereitet sind. Es gibt unzählige Beispiele dafür und ohne sie alle aufzuzählen bitte ich Sie doch einfach mal auf die Rückseite einer CD mit "General Sound Effects" zu schauen.

Eine recht gute oder schlechte Sozialisierung erkennt man also daran, wie gut sich die Tiere im menschlichen Alltag zurechtfinden, ob sie arg gestresst, überängstlich oder ruhig und ausgeglichen daherkommen.

Leider gibt es auch Menschen die der Sozialisierung nicht die Beachtung schenken welche sie verdient. Es kostet manchmal recht viel Zeit, Raum und Lust die Tiere an etwas zu gewöhnen. Wenn die Katzen weggesperrt sind lernen sie nur das kennen was um sie herum passiert. Im Falle eines einzelnen Zimmers oder abgeschlossenen Geheges ohne jeden Einfluss des menschlichen Alltags kann das zum Disaster für das jungtier werden. Genau in dem Moment wo sie auszieht in ihr neues Leben bricht über sie die gesamte Flut an neuen Eindrücken und Lauten herein. Dazu kommt dann noch diese "aufdringliche" Art der neuen Besitzer - welche natürlich verständlich ist, aber nur für uns, nicht für das Tier und nicht in diesem Moment. Ich hätte da auch ganz andere Probleme.

Noch krasser kommt es daher wenn die Kätzchen vor Ablauf ihrer Zeit von der Mutter entfernt werden. Das ist zum Beispiel der Fall wenn Kätzchen in der achten Lebenswoche von der Mutter und den Geschwistern entfernt und aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen werden. Die Sozialisierung der Katzen zieht sich bis in die dreizehnte, vierzehnte Woche hinein. Und ist abgeschlossen wenn die Mutterkatze der Meinung ist die Kleinen mögen jetzt ausziehen. Dann gibt es keine Trauer und/ oder Verlustängste auf beiden Seiten.

 

Aufgrund der Wichtigkeit dieser Thematik bringe ich euch jetzt noch eine kleine Geschichte. So wie sie mir zu dem Zeitpunkt als ich dies hier schrieb, wirklich passierte. Ausgang ungewiß.

Ich hatte eines Tages einen unbeantworteten Anruf auf dem Telefon, die Nummer mir, oder besser uns, unbekannt. Also hab ich angerufen, kann ja was wichtiges sein. Am anderen Ende der Leitung war ein recht aufgelöstes junges Pärchen welches eigentlich nicht mehr so recht weiterwußte und in seiner Not so einige Bengalzüchter kontaktierte. Sie hatten sich an einem Samstagmorgen ein Pärchen junge, eigentlich sehr junge, Bengalkitten aufschwatzen lassen. Und diese hatten nichts besseres zu tun als sich ängstlich zu verkriechen und die ganze Wohnung inklusive Nachbarschaft zusammenzuschreien. Sie hatten schon Katzenerfahrung, sich auch eine kleine Basis an Grundwissen über die Bengalkatze im allgemeinen via Internet angeeignet, aber sie kamen nicht weiter.

Mittlerweile, es war bereits Dienstag Nachmittag als ich zurückgerufen habe, konnte man sagen das alle Beteiligten die letzten Tage nicht zur Ruhe kamen. Die Züchterin war, wie ich später herausfand, eine Schwarzzüchterin. Sie vermehrt Bengalkatzen welche sie bereits ab der achten Woche abgibt und bei ihr bedeutet abgeben auch wirklich abgeben, sie ist danach nicht mehr für die Käufer erreichbar. Für Probleme nach der Abgabe nicht mehr ansprechbar.

Wie auch immer, die Informationen prasselten nur so auf mich nieder und ich wußte nicht so recht was ich dazu sagen sollte. Der Fakt aber, das der junge Kater (es war/ ist ein Geschwisterpaar von Junge und Mädchen) anfangen sollte zu schreien und jammern sobald sich das Schwesterchen aus seiner nächsten Nähe entfernt, brachte mich auf den Gedanken das es sich hier um starke Verlustängste handeln könnte. Daraufhin fragte ich wie alt die beiden den seien und bekam zu hören das sie circa 10 Wochen jung wären. Zu früh. Dann noch eine schlechte oder gar keine Sozialisierung dabei und schon hat der Kleine ein riesiges Problem. Verständlicherweise. Zumindest in meinen Augen.

 

Lange Rede wenig Sinn, ich kam auf die Idee den beiden jungen Bengalen die Ängste zu nehmen und sie mithilfe einer funktionierenden Katzengemeinschaft zu rest-sozialisieren wenn man so will. Also habe ich den Vorschlag unterbreitet und anderthalb Stunden später durften auch wir uns das klägliche Gejammer der beiden Pechvögel anhören.

Es war ein Abwägen von Gut und Böse. Erweiterter Stress und noch mehr Angst gegen die kleine Chance ihnen in kurzer Zeit und allein durch die Anwesenheit und den Kontakt zu den fremden Katzen etwas Gewohntes zu bieten was ihnen dann hoffentlich die Angst für´s spätere Leben für immer nimmt. Und so wie es bis dato gelaufen war konnte es nicht weitergehen.

Was aus den beiden geworden ist? Sie sind noch bei uns. Heut ist der, mal nachrechnen, sie sind seit dem 30. Juli bei uns, zehnte Tag. In zehn Tagen haben wir sie jetzt soweit das sie sich nicht mehr schreckhaft verkriechen sondern an uns vorbeilaufen. Merkwürdig und für uns auch neu war die Tatsache, das sie, als Bengalen, keinerlei Interesse an menschlichen Handlungen oder dem Menschen an sich zeigten. Wir kannten bisher die Bengalcat nur als eine aussergewöhnlich neugierige und aufgeschlossene Katze! Nach dem ersten Tag haben wir sie aus der ersten Katzengruppe in die zweite Katzengemeinschaft umgesetzt. Ich habe unsere Katzen aufgrund gewisser Unverträglichkeiten untereinander in zwei Gruppen aufteilen müssen. In der ersten Gruppe gab es zwei Katzen die ununterbrochen die Kleinen angefaucht und nicht willkommen geheißen haben. In der zweiten Gruppe gab es zwar auch ein Mädel was sie nicht mochte, aber sie hält sich eh meist vornehm zurück. Also, bis heute, sind die Pechvögel mit unseren beiden Nachwuchskatern zusammen und kleben an ihnen. Besonders an unserem Francis. Der macht sich gut als Ersatzmama, geht mit ihnen zusammen in Katzenzimmer und Wohnung spazieren und läßt die beiden auch nuckeln. Sie schlafen nebeneinander und aufeinander, sind mittlerweile wie die wahnsinnigen am toben und spielen - man könnte meinen es ist Alltag eingekehrt.

Die Besitzer melden sich regelmäßig und kommen zum besuchen der Kleinen hier vorbei. Die Kleinen Bengalkätzchen selbst verlieren so langsam ihre Angst und Scheu, sind neugierig geworden und nehmen auch zu. Anfangs wollten wir mit ihnen zum impfen gehen. Denn sie haben auch keinerlei Impfungen bekommen. Aber diesen Teil des Planes haben wir erstmal auf Eis gelegt. Hier sollte ihnen erstmal nix passieren. Und ich habe ein bischen Angst davor zum Tierarzt zu gehen weil ich einfach nicht einschätzen kann wie ich ihnen klarmachen soll das sie Vertrauen zum Menschen aufbauen sollen während auf´s neue die Ängste geschührt werden.

 

Ich habe noch einiges an Videomaterial von den beiden gesammelt. Wer Lust hat kann sich das ja mal anschauen. Wer nicht - der hat auch nicht bis hierhin gelesen.

 

 

Bild. ängstliche Bengalkatze.Folgen schlechter Sozialisierung

 

Dieses Video hier ist vom siebten und achten Tag zusammengeschnitten. Der Plan scheint aufzugehen, nur mit dem menschlichen Kontakt das passt noch lange nicht. Aber sie verkriechen sich schon lang nicht mehr ;)

 

 

Am Ende der letzten, also der dritten Woche hab ich die beiden mal zum zocken in den Garten gelassen. Nach anfänglicher Schüchternheit sind sie dann richtig aufgeblüht.

In dieser Galerie findet ihr so einige der Fotos von diesem Tag. Mal die Bengalen in gewohnter freudiger Art und Weise.



 

 

Tierschutz und einige Überlegungen vor der Anschaffung und Haltung von Haustieren.

 

wir

Foto: Bengalkitten. Die Größe eines Neugeborenen im Kontrast zur Kralle der Mutter


 

einige, vor dem Kauf zu klärende, grundlegende Fragen:

 

 


 

 

Thema Freigang - das brennt, gerade bei Katzen:

 

Wir haben einen gesicherten Garten um unseren Tieren das Spiel in luftiger Umgebung zu genehmigen. Kitten welche nicht ausdrücklich in eine Umgebung mit gesichertem Freigang umziehen dürfen allerdings nicht hinaus, eben um spätere Komplikationen auszuschließen. Gerade weil der Freigang ein unvergessliches Erlebniss ist bleibt es in den Köpfen der Kleinen hängen und könnte dem neuen Besitzer und dem Tier Stress verursachen.

Jetzt zum allgemeinen. Viele Leute sind der Meinung, Katzen brauchen Freigang. Wir wissen aus eigener Erfahrung wie sehr sich Katzen zum positiven verändern können wenn sie echtes Gras unter den Pfoten spüren. Aber wir lassen unsere Tiere nur in gesicherten Freigang. Und was vermisst eine Katze wenn sie kein Freigänger ist? Ich wills mal so sagen:

 

Foto: das Ende vom Lied ... der kleine Große lag bei uns vorm Gartentor. Das Ende eines kleinen Streuners.

 

Ein Thema wäre vielleicht noch interessant zu erwähnen und immerhin, zumindest im Moment, ist es ja auch in der Diskussion:

Sollte man wirklich unkastrierte Katzen und Kater in den Freigang entlassen?

Das ist der springende Punkt wenn man sich die wildlebende Katzenpopulation anschaut. Wohnungskatzen werden zu Freigängern, allerdings ohne vorherige Kastration, und kommen irgendwann mit Nachwuchs heim. Der wird dann recht oder schlecht groß, abgegeben oder rausgeworfen, ausgesetzt oder ins Tierheim gebracht. Vielleicht noch nicht einmal geimpft - das ist letztendlich nicht mehr niedlich, macht Arbeit und Sorgen und kostet auch noch Geld.

Wie sie sicher gesehen haben sind nach unserem Umzug vermehrt Fotos von unseren Katzen im Grünen gemacht worden. Dieser Freigang ist gesichert! Im Leben würde ich das Risiko eines unkontrollierten Freigangs inmitten der Großstadt nicht eingehen - gerade als Kraftfahrer kommt man des Nachts öfter einmal in die leidige Situation Katzenreste am Strassenrand zu sehen ... Und das sollten bitte nicht die meiner Katzen sein! Der Slogan "ich bremse auch für Tiere" verschwindet nämlich so langsam von den Strassen!

 


 

 

Gefahren existieren nicht nur draussen - auch Zuhause lauern sie!

 

Ich habe vor einiger Zeit von einer aufmerksamen Leserin unserer Webseite mal eine email bekommen die ich am liebsten hier eingestellt hätte ... leider ist sie verlorengegangen. Sie hat mich nach dem ansehen eines unserer Videos darauf hingewisen das auch ein an einem Gummiband befestigtes Spielzeug zur Gefahr werden kann! Sie arbeitet im Beruf mit Tieren und hatte schon des öfteren derartige Fälle in der Praxis. Also: Augen auf!

Man sollte es nicht für möglich halten, aber auch die schönsten Spielzeuge können für unsere Tiere ein Problem werden wenn sie unbeaufsichtigt damit spielen.

Anderes Beispiel: Ich habe bei uns im Katzenzimmer unter anderem einen vertikalen Kratzbaum. Leicht nach oben gebogen, circa 2 Meter lang, fängt in einer Höhe von einem Meter an und steigt auf circa 1,60 Meter. Wenn unsere Kleinen groß genug sind um da hinauf zu klettern sind sie auch groß genug um dran herumzuturnen. Irgendwann hab ich bei den Eskapaden eines Jungtieres aber dann doch Angst bekommen und zur Sicherheit ein Katzennetz darunter gespannt. Jetzt konnte nix mehr passieren - und es wurde gleichzeitig als Hängematte benutzt. Ein Katzennetz, weiches Kissen rein: fertig war die derzeit beliebteste Schlafecke im ganzen Raum.

Es kam wie´s kommen mußte. Ein schon älterer Kater triebs ein bischen arg toll. Aber damit muß man ja rechnen bei den Bengalen. Jedenfalls rutschte er ab und verfing sich mit einer Hinterpfote in ebendieser "Sicherung" . Geschrei und Gezetter. Glücklicherweise saß ich grad am Rechner und konnte sofort eingreifen. Nach ein paar Sekunden war er dann auch frei, ich zerkratzt an beiden Unterarmen, er kam glücklicherweise mit dem Schrecken davon.

Die Moral von der Geschichte: Der Kratzbaum hängt noch, aber ohne das nachträgliche Sicherungsnetz. Und es ist nie wieder was passiert in dieser Ecke.

 


 

 

Thema Transponder-chip und Registrierung

 

bild-transponderchip-alfavet

Das setzen des Transponder-Chips ist die heute angewandte Methode gegenüber dem früher gebräuchlichem Tattoo welches allerdings nach einigen Jahren auch nicht mehr korrekt lesbar war / ist oder in einigen Fällen sogar zum abschneiden des Ohres führte! Weshalb Tattoos heute meist auf dem Bauch oder Innenseiten der Oberschenkel angebracht werden. Zwar ist der Anblick und das setzen einer solch dicken Nadel nicht der schönste Moment in einem Katzenleben, aber im Vergleich zum Narkotisieren und tätowieren noch immer die bessere Wahl. Die Chips bestehen im Aufbau aus einer Spule und einem Mikrochip in einer Röhre aus Bioglas, mit einer Gesamtlänge von ca. 12mm .

(Bei Klick: Vergrößerung) (Scan von der Umschlagseite eines gängigen Heimtierausweises)
Bild benutzt mit freundlicher Genehmigung der Alfavet Tierarzneimittel GmbH , welche mir übrigens bei Anfrage noch mitteilte das man die Transponder-Chips dieser Firma (als einziger Hersteller in Europa) jetzt auch mit "Wunschnummereingabe" (Geburtsdatum, Stammbaumnummer o. ä.) bekommt.

 

 


 

 

 

Allgemeine Information - Katzen und Hundehäute

Lippi oder Lipi cat Felle - industrielle Vermarktung

 

Es ist eine traurige Wahrheit: Die Industrie erfindet Katzenrassen um die Felle geschützter Katzenrassen oder auch von der Allgemeinheit bekannten Rassekatzen zu vermarkten.
Im asiatischen Raum wird zum Beispiel auch der Asian Leopard Cat das Fell abgezogen. Die Bengal cat (engl.), im französichem Chat De Chine oder Chat-léopard Du Bengale genannt, ist durch künstliche Einkreuzung auch in der Bengalcat (Rassekatze, Hybride) wie wir sie züchten, genetisch vorhanden.
Vorzugsweise in China werden Rassekatzen unter extremen Bedingungen gehalten, gequält und für die Fellproduktion bereit gehalten.
Diese Felle werden dann unter dem Kunstnamen "Lippicat" vertrieben und auch von namhaften Designern in der westlichen Welt gern verarbeitet und verkauft.

 

Wenn Sie vermuten das diese Lippi-Verkaufsstrategie eine neue Welle ist liegen Sie leider falsch - diese Praktiken gibt es schon seit mehreren Jahren. Aber man könnte vermuten das es jetzt zu einer verstärkten Ausweitung dieser Praktiken kommen könnte. Einfach aufgrund des durch Ausrottung verschiedener Rassen entstanden Mangels an hochwertigem Katzenfell. Wobei hochwertig sich auf das Aussehen und die weiche Qualität bezieht, nicht auf den finanziellen Wert eines Lebewesens!

 

so wurde es im Onlineauktionshaus angeboten, Käufer finden sich immer wieder.

 

 

Bilder oder Videos: Da solche Bilder und Videos nicht für jeden Menschen geeignet sind haben wir hier auch keine Links bereitgestellt. Die verschiedenen Suchmaschinen im Internet können Ihnen aber ein reichhaltiges Angebot aufzeigen um sich von den Quälereien ein Bild zu machen. Aber wir möchten Sie schon im vornherein warnen: das ist nichts für schwache Mägen oder Nerven!

 

Falls Sie selbiges auch mit Hundefellen oder Häuten vermuten sollten, dann liegen Sie leider goldrichtig mit diesen Gedanken. Auch Hundefelle werden vermarktet. Im chinesischen Raum wird auch der sogenannte beste Freund des Menschen bestialisch behandelt, gequält, geprügelt, für den Männlichkeitswahn verspeist und sein Fell vermarktet.


 

Aussterbende Spezies ...

 

Link zur Seite der IUCN REDLIST (rote Liste) der Leopard cat

 

Hinter dem Link findest Du wahrscheinlich mehr Informationen zum Thema Leopard cat als anderswo. Sie ist rundum zu empfehlen. Narürlich lohnt sich auch ein Blick auf die anderen Lebewesen, alles sauber geordnet, von den ungefährdeten Arten bis hin zu den bereits ausgerotteten.

 

Unter dem folgenden Link findet man Videos, Fotos und Informationen zur freilebenden Bengal cat:

 

ARKive video - Leopard cat - overview

 

wichtig, und nicht nur für Hundeliebhaber! 2010

Newsletter von Tasso e.V. betreffs Wühltischwelpen-Petition

 

Ein Hund zum Schnäppchenpreis ohne Rücksicht auf seine Gesundheit: Das muss jetzt auch gesetzlich verboten werden, fordern die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) und TASSO e.V.
Im Rahmen ihrer großangelegten Kampagne "Wühltischwelpen - nein Danke!" haben sie eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag gegen den unseriösen, gewinnorientierten Handel mit Hundewelpen eingereicht. Handel ist dabei das An- und Verkaufen von Hunden mit dem Ziel der Gewinnmaximierung. Es geht bei der Petition nicht um seriöse Züchter. Bis zum 25. November 2010 werden 50.000 Unterschriften benötigt. Wenn diese 50.000 Stimmen zusammenkommen, wird der Antrag im Petitionsausschuss des Bundestages angehört. Eine historische Chance, das unsägliche Leid der Hundewelpen zu beenden und den unseriösen Vermehrern das Handwerk zu legen!
Die drei Tierschutzorganisationen bitten daher alle Tierfreunde, die Resolution zu unterzeichnen, auch wenn das Anmeldeverfahren auf der Seite des Deutschen Bundestages ein paar Minuten Zeit kostet. Ziel muss es sein, dass ein Hund nicht länger wie eine Ware behandelt wird.
Das skrupellose Geschäft mit dem unseriösen Hundehandel erreicht inzwischen Gewinnspannen wie der Zigaretten- oder Drogenschmuggel. Schätzungsweise 500.000 Hundewelpen werden jährlich nach Deutschland transportiert und gutgläubigen Käufern in Zeitungsanzeigen und besonders im Internet zu Dumpingpreisen angeboten. Überwiegend in Pappkartons oder aus dem Kofferraum, auf Parkplätzen, Tankstellen und Wochenmärkten, werden die Welpen aus Osteuropa zum Schnäppchenpreis angeboten.
Die Welpen sind oft nur wenige Wochen alt, viel zu früh von der Mutter getrennt, halb verhungert, häufig krank und ohne die notwendigen Impfungen.  Die Folgen sind dann horrende Tierarztrechnungen, um den Hund zu retten. Geltendes Tierschutzrecht und tierseuchenrechtliche Bestimmungen sind den skrupellosen Händlern dabei vollkommen egal. Die Einschleppung gefährlicher Seuchen, wie beispielsweise Parvovirose, Staupe oder Herzwürmer nehmen sie billigend in Kauf.
Bitte unterzeichnen Sie gemeinsam mit allen Tierfreunden bis zum 25. November 2010 die Resolution:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14310
Verbreiten Sie den Newsletter großflächig, vor allem in den gängigen Social Media Netzwerken und in Foren!
Jeder Hund, den wir so retten können, ist es wert! 

 

© Copyright TASSO e.V.

 

Die Mitzeichnungsfrist endete am 25. November 2010. Wurden bis zum 3. November Unterzeichnungen von 50.000 oder mehr Personen für die Petition gezählt, wird sie vom Petitionsausschuss öffentlich beraten. Der Petent wird zu dieser Beratung eingeladen und erhält Rederecht. Das unterzeichnen der Petition war auch online auf der Seite des Bundestages möglich. Hier der Link dahin:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14310

 

Weiterhin ist es auch möglich sich die Liste selbst auszudrucken und weiterzureichen um mehr Unterschriften zu sammeln!
anklicken zum Herunterladen der .pdf Datei

 

Die Zeichnungsfrist ist schon lange abgelaufen - das Thema ist traurigerweise aber noch immer aktuell. Aus diesem Grunde bleibt der Artikel auch hier auf der Seite.

 


 

wir

auf der Hand sitzende kleine Mieze unserer Cattery

 

Lektüre zum Tierschutz: Die Thematik beginnt und endet in den eigenen vier Wänden

 

von Grimm, Hans-Ulrich;

Schwarzbuch Tierfutter.

Das erste zu empfehlende Buch ist eine schonungslose Auseinandersetzung mit seiner eigenen Ernährung und seinem Job als Dosenöffner. Eine Abrechnung mit der Futtermittelindustrie. Sauber recherchiert, mit Beispielen. Als kleine Leseprobe vielleicht mal das Inhaltsverzeichnis. Danach kann man entscheiden ob man sich diese Informationen wirklich antun möchte. Vergessen kann man diese Fakten danach nicht mehr, bei jedem Futterkauf wird man mit den neu gewonnenen Erkenntnissen gequält - ich spreche hier aus eigener Erfahrung.

 

von Grimm, Hans-Ulrich; Schwarzbuch Tierfutter.

 

1. Falsche Tüte

Über Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion

2. Botox für Boxer

Mensch und Tier nähern sich an

3. Der Pfui-Teufel-Faktor

Eine in Verruf geratene Branche will ihr Image aufpolieren

4. Dicker Hund

Die neuen Krankheiten der Tiere

5. Geld stinkt nicht

Das weltweite Geschäft mit dem Futter fürs Tier

6. Krieg oder Kuscheln

Wie das Haustier zum Partner des Menschen wurde

7. Blaue Lippen

Chemische Zusätze im Tierfutter bedrohen die Gesundheit

8. Tödliche Keime

Wie falsches Tierfutter auch Menschen krank machen kann

9. Eine Wildwestbranche

Die Skandale ums Tierfutter und ihre Ursachen/p>

10. Papageien und Knechte

Die Tierernährungs-Experten und ihre Sponsoren

11. Zweiseitiges Schwert

Die neuen Gefahren durch Hormon-Chemikalien in der Nahrung

12. Schwere Atmung

High-Tech im Tierfutter: Ist das gut?

13. Leuchtende Augen

Auf der Suche nach dem besseren Futter

 

Auch sehr interessant finde ich das

Schwarzbuch Tierarzt

von Fr. Dr. med. vet. Jutta Ziegler.

 

Na, schon einmal Zweifel an den Behandlungsmethoden eines Veterinärmediziners gehabt? Warum sofort Antibiotika eeinsetzen? Wieso gibt es eigentlich für jede Krankheit gleich das passende Futter? Sind normale Alterserscheinungen auch Krankheiten? Der Titel beschreibt einfach treffend den Inhalt des Buches.

 

 

Hunde würden länger leben, wenn ... totgeimpft, fehlernährt, medikamentenvergiftet. Ein Insider packt aus.

 


 

Säugetiere und Fische in den Aquarien oder illegaler Fang

 

The Cove - Die Bucht . 2009

 

So mancher Tierliebhaber wünscht sich vielleicht er hätte diesen Film nie gesehen? Wird der Besuch im Aquarium noch genau so schön sein wie zuvor? Ich weißes nicht, ich kanns nicht sagen denn ich war seither in keinem mehr. Wenn Sie´s wissen, dann sagens Sie´s mir bei nächster Gelegenheit mal.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Bucht

Mehrere Trailer sind unter anderem auf Youtube zu finden. Leider ist das Einbetten auf Anfrage deaktiviert.

 

Mit dabei: Richard O’Barry. Doch, den kennen Sie! Er begann seine Karriere in den 1960er Jahren, er dressierte die Tiere die in der Fernsehserie Flipper eingesetzt wurden. Er selbst bezeichnet es als Flippers Fluch ...

 

 

 


 

Sharkwater-Wenn Haie sterben. 2008

 

Das abschlachten von Groß- und Kleinhaien wegen ihrer Haiflossen. Asien wiedermal als treibender Faktor für Aberglauben. Illegales Fischen ... Korruption.

 

http://www.sharkwater.de/

 

 

 

 

 

Sonic Sea

 

Man macht sich gar nicht bewußt, wie sehr die Geräusche der Schifffahrt und Industrie unsere Meeressäuger stören! Grausam was da abgeht.

 

http://www.sonicsea.org/film