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des Katzenhalters bedeutet, daß mit der Katzenhaltung gewisse Pflichten verbunden sind. Allzuviele junge Katzen werden ausgesetzt oder gar getötet, wenn der Reiz der neuheit verflogen und das Kätzchen der Spielphase ihrer Jugend entwachsen ist. Eine Katze hat eine Lebenserwartung von ungefähr 14 Jahren und ist vom Lebensstil ihres Besitzers abhängig. Sie muß mit regelmäßigen Mahlzeiten und einem sauberen Katzenklo versorgt werden. Man muss sie kämmen, mit ihr spielen, manche ins Freie gelassen werden.

Katzen hängen an ihrem Heim, das Reisen lieben sie meist nicht, sie werden unruhig wenn ihre Besitzer oft umziehen. Diejenigen die viel unterwegs sind müssen für die Betreuung des Tieres während ihrer Abwesenheit sorgen. Der Benutzer muss Kosten für Nahrung, Katzenstreu, Tierarztrechnungen und möglicherweise auch Pensionskosten einkalkulieren.

Und nicht zuletzt kommt noch die Verantwortung für die Kastration oder Sterilisation des Tieres hinzu. Ein unkastrierter Kater verspritzt zeitweilig übelriechenden Urin; eine Katze kann unerwünschten Nachwuchs bekommen, der möglicherweise neues Katzenleben erzeugt wenn er ausgesetzt wird. Deshalb ist die Sterilisation oder Kastration eine humane Operation die jedesmal ausgeführt werden sollte wenn der Besitzer nicht mit dem Tier züchten möchte. Als Ergebniss hat man dann eine glückliche, gesunde Katze, die, falls möglich, sogar noch anschmiegsamer und verschmuster sein wird als vorher.

Berufstätige oder ältere Menschen sollten sich vielleicht eher eine ältere Katze anschaffen. Diese sind etwas gesetzter als Jungtiere, man erkennt auch Eigenarten und Unarten besser als bei Jungtieren. Solche Tiere findet man in Tierheimen oder bei anderen Hilfsorganisationen zur Genüge. Hier mal ein Beispiellink für eine Hilfsseite privater Natur, speziell für die Bengalcat: Bengalen in Not, eingerichtet von Frau Renate Mock .

Bei Aufnahme einer erwachsenen Katze sollte man daran denken das es einige Zeit dauert bis sie sich an den neuen Besitzer und ihre neue Umgebung gewöhnt hat. Einem Jungtier fällt die Umstellung sichtlich leichter, und nach relativ kurzer Zeit wird es sich rasch in die Familie eingliedern und vielleicht anwesenden Mit-Katzen angliedern. Je mehr Aufmerksamkeit man einem Kätzchen widmet, umso mehr Freude und Vertrautheit wird man später mit dem erwachsenem Tier erleben. Die Bindung an den Besitzer wird umso enger sein.

Wenn man mit einerKatze nicht züchten will macht es wenig Unterschied ob man ein männliches oder ien weibliches Tier aufnimmt. Kastration vorrausgesetzt. Beide sind gleich lieb, verspielt, intelligent. Die angebliche Spielfaulheit kastrierter Katzen beruht hauptsächlich auf der Spielfaulheit ihrer Besitzer.

Wenn man einen Kater nicht kastrieren lässt wird er wahrscheinlich mit etwas sechs bis acht Monaten geschlechtsreif. Darf er ins Freie so wird er durch die Nachbarschaft wandern, sein Territorium markieren und sich nach einer Braut umsehen. In der Wohnung wird er wahrscheinlich anfangen zu spritzen,gleich, ob er ins Freie darf oder nicht, und der strenge Geruch nach Kater ist nicht der erfreulichste.

Weibliche Katzen können vom fünften Lebensmonat an rufen und während ihrer Fruchtbarkeitsperiode für drei Wochen rollig werden. Die Rolligkeit kann durch Medikamente unterdrückt oder durch künstliche Ovulation verkürzt werden. Es besteht jedoch immer die Gefahr eines unerwünschten Wurfs, wenn die Katze Zugang zu einem Kater hat.

Es gibt sowohl physische als auch psychische und temperamentsmäßige Unterschiede.

Wem es wichtig erscheint und wer sich durch einen bestimmten Körpertyp, das Fell oder die Farbe einer bestimmten Rasse besonders angezogen fühlt, den wird wahrscheinlich ein sorgfältig ausgewähltes Rassetier am meisten zufriedenstellen.

Theoretisch sollte ein Tier mit bekannten Vorfahren auch einen vorhersehbaren Charakter haben und von Erbfehlern eher frei sein als ein rasseloses Tier von unterschiedlichsten Vorfahren. Aber das trifft in der Praxis nicht immer zu. In jeder Züchtung gibt es bessere und schlechtere Tiere, deshalb sollten die Katzen auch individuell beurteilt werden. Es gibt sicherlich Unterschiede in der Gesundheit und Lebensdauer bei den einzelnen Rassen; die Behauptung Rassekatzen seien weniger gesund als rasselose, ist jedoch unwahr. Rassekatzen sind lediglich in der Anschaffung etwas teurer, weshalb auch das Risiko höher ist das sie gestohlen werden. Die Forderung nach Bezahlung einer rasselosen Katze ist jedoch ebenfalls recht und billig, damit wenigstens Futter und Impfkosten für Mutter und Kinder gedeckt werden.

Ein möglicher Kompromiss für denjenigen, der von einer bestimmten Katzenrasse begeistert ist, aber weder ausstellen noch züchten und nicht so viel bezahlen möchte, ist der Kauf einer Katze oder eines Kätzchens das einen Fehler hat. Ein solches Tier mag kene für Ausstellungsmöglichkeiten erforderliche Färbung besitzen oder vom Rassestandard abweichen, sie kann aber trotzdem eine schöne und erfreuliche Hauskatze abgeben!

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zuletzt aktualisiert: 07.09.2017
Wir suchen ein gutes neues Zuhause für 2 männliche Tiere. Beide nur zusammen, beide kastriert, nicht zu anderen Katzen, da seitens des einen Aggressionen gegenüber weiblichen Tieren nicht ausgeschlossen werden können.

Beide Kater sind gesund, gut sozialisiert mit Mensch und Hund, familiär halt. Sie dürfen ab und an raus, aber sind eher Stubenhocker - bei unschönem Wetter sowieso. Temporärer, gesicherter Freigang wäre also schön.
Abgabe nur gegen Schutzgebühr und Schutzvertrag! Bei weiteren Fragen gern telefonisch oder per email melden. Kontaktseite


Und, bitte, tun Sie sich und unseren Tieren einen Gefallen: NUR ernstgemeinte Anfragen. Danke!

  • zu vermitteln:Yakari
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Raum: hier und dort "Bengalen in Not"



Ja, Sie lesen richtig. Auch das gibt es, leider. Aus welcher Ursache heraus auch immer sich Probleme entwickeln - meist sind es auch die Tiere welche darunter leiden müssen.

Falls Sie also ein Notfellchen adoptieren möchten, teils auch bevor es schon im Tierheim gelandet ist: Informationen dazu finden Sie garantiert auf der Seite der Bengalen in Not



Raum: Gelsenkirchen

abgesehen von den unseren wurde nichts an mich herangetragen.